Gemeindechronik von Kalkgruben
Geschichte und Entwicklung
Erstmals besiedelt worden dürfte Kalkgruben um das Jahr 1220 sein. Damals wurde in der Schenkungsurkunde des ungarischen Königs Andreas II. an den Grafen Pousa ein "anderes Dorf des Grafen Peter" (alia villa comitis Petri) erwähnt. Dieses musste im Raum von Kalkgruben gelegen haben und war durch die Wirrnisse der Geschichte bald zugrundegegangen. Kalkgruben selbst wurde auf dem Gebiet dieser Wüstung erst Jahrhunderte später als Ansiedelung gegründet.
Die Gemeinde Kalkgruben
Der Ortsteil Kalkgruben und Tschurndorf wurde im Jahr 1971 mit Weppersdorf vereinigt. Weppersdorf wurde zur Großgemeinde ernannt.
Viele Jahre wurden in die Gestaltung des Ortsbildes gesteckt Die Gemeindestraßen wurden ausgebaut und Freizeit- und Sportanlagen wurden errichtet.
Im Jahr 1996 wurde in Kalkgruben ein neues Feuerwehrhaus gebaut.
Das Kriegerdenkmal, das an die beiden Weltkriege erinnert, wurde 1956 vom Künstler Rudolf Kedl errichtet. Das Friedenskirchlein, als moderner Bau mit einem freistehendem Glockenturm wurde im Jahr 1977 eröffnet.
Für Freunde des Angelsportes bietet Kalkgruben mit seinen reizvollen Fischteichein die perfekte Umgebung für Entspannung und Sport.
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